Euer Spiel geht dorthin, wo eure Kampagne stattfindet: Screen-Modus, Mobile-Modus und was jeder kann
Unsere gebrandeten Spiele laufen in einem von zwei Modi. Der Screen-Modus bringt das Spiel auf eine große Fläche, das Handy ist der Controller. Der Mobile-Modus bringt das ganze Spiel aufs Handy, geöffnet über einen Link oder einen QR-Code.

Unsere gebrandeten Spiele laufen in einem von zwei Modi. Der Screen-Modus bringt das Spiel auf eine große Fläche, einen Messescreen oder eine Digital-Signage-Fläche, das Handy ist der Controller. Der Mobile-Modus bringt das ganze Spiel aufs Handy, geöffnet über einen Link oder einen QR-Code.
Welchen ihr wählt, ergibt sich daraus, wo eure Kampagne stattfindet. Eine Messe, ein Schaufenster oder eine gesponserte Bühne ruft nach dem Screen-Modus, weil das Spiel für alle sichtbar wird, die daneben stehen. Eine Social-Kampagne, eine Promotion auf der Verpackung oder eine Aktivierung im Newsletter ruft nach dem Mobile-Modus, weil das Spiel mit dem Link reist statt mit dem Ort. Viele Kampagnen laufen in einem Modus, manche nutzen beide.
Gemeinsam ist beiden das Gerät in der Hand eures Publikums. In Deutschland ist das Smartphone die meistgenutzte Spieleplattform mit 22,9 Millionen Spielenden, vor der Konsole mit 20,5 Millionen und dem PC mit 13,1 Millionen (game, 2025). Ob das Handy ein Spiel auf einer Wand steuert oder es selbst im Browser ausführt, die Leute wissen längst, was damit zu tun ist.
Wo welcher Modus läuft
Der Screen-Modus deckt die Orte ab, die ihr physisch besetzt: den Messestand, das Schaufenster, das Signage-Netz, die Bühne beim Event. Der Mobile-Modus deckt die ab, die mit eurer Media reisen: ein Social Post, eine Story, Social Ads, eine Landingpage, ein QR-Code am POS, ein Code auf der Verpackung. Überall, wo ein Link hinpasst, passt auch das Spiel.
Der Einstieg ist das, was zur Platzierung passt: ein Link im Post, in der Story oder in der Anzeige, oder ein QR-Code dort, wo es nichts zum Antippen gibt. In beiden Fällen öffnet sich das Spiel im Browser, in einem neuen Tab und nicht im Feed, ohne App und ohne Umweg über einen Store. Am Regal, auf dem Etikett oder im Paket erreicht es jemanden, der euer Produkt bereits in der Hand hält, und was das Spiel in diesem Moment abfragt, eine E-Mail, ein Opt-in, eine Postleitzahl, sind Daten, die euch gehören statt geliehen zu sein.
Aus der Praxis: beide Modi in einer Kampagne
Diesen Sommer hat Stibitzer, die Ready-to-Drink-Marke der Brau Union, das ausgespielt, was als Österreichs erste crossmediale Gamification-Kampagne gilt: FoxQuest, ein Jump and Run durch die Wiener Skyline, auf 57 DOOH-Screens im Azerion-Netzwerk. An vier Standorten in Wien war das Spiel direkt am Screen spielbar, gesteuert per Handy. Auf allen anderen Screens lief ein Sujet, das zur Mobile-Version verlinkt hat, gespielt wurde am Handy. Ein Build, beide Modi, und vor jedem Screen der Kampagne ein Play. Auftraggeber war die Brau Union, Azerion Austria hat das Netzwerk gestellt, Dentsu Austria die Media, und wir haben das Spiel gebaut.
Ein Build, ein Dashboard
Im GameHub wählt ihr den Modus, sucht ein Spiel aus der Spielebibliothek und brandet es durchgängig: Logo, Farben, Sprites, Gewinnpool und Wahrscheinlichkeiten sowie die Lead-Felder, die ihr braucht. Der Build bleibt euch für die Lizenzlaufzeit und ist über die Kanäle eures Modus beliebig oft einsetzbar. Verlangt die nächste Kampagne den anderen Modus, kommt er zu eurem bestehenden Build dazu, Branding, Gewinnlogik und Lead-Felder bleiben unangetastet.
Aus welchem Kanal ein Play auch kommt, es landet an derselben Stelle. Plays und neue Opt-in-Kontakte sind in Echtzeit sichtbar und als CSV exportierbar, egal ob das eine Kampagne über mehrere Kanäle ist oder mehrere Kampagnen über das Jahr. Ihr müsst die Zahlen nicht zusammentragen, sie sind einfach da, pro Aktivierung und nebeneinander.
Fazit
Nehmt euch die nächsten Monate in eurem Plan und sortiert sie. Eine Messe, ein Schaufenster, eine gesponserte Bühne: Screen-Modus. Ein Launch über eure eigenen Kanäle, eine Promotion auf der Verpackung, ein Push im Newsletter: Mobile-Modus. In den meisten Plänen stehen beide Sorten, und genau deshalb lohnt sich ein Spiel, das beide abdeckt, mit einer Gewinnlogik zum Anpassen und einem Dashboard zum Draufschauen.
Ihr habt eine Kampagne im Kopf? Sagt Bescheid, dann mappen wir sie gemeinsam aus, vom Modus über das Spiel bis zur Gewinnlogik, auf playvertise.io.
Quellen
- Internet World Austria. (2026). Azerion und Stibitzer bringen DOOH-Premiere: Österreichs erste crossmediale Gamification-Kampagne. internetworld.at
- game – Verband der deutschen Games-Branche. (2025). Meistgenutzte Spieleplattformen in Deutschland: Konsole und Smartphone gewinnen Spielende hinzu (Daten: YouGov). game.de
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